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Wolfgang Lettl

W. Lettl in Apulien, 2002

  • 1919 in Augsburg geboren
  • 1945 - 48 Freischaffender Kunstmaler in Augsburg, erste surrealistische Versuche
  • ab 1954 freischaffender Maler, Ausführung von Aufträgen: Wandmalerei, Sgraffiti, Mosaiken, Farbfenster, Porträts;
    Entwicklung des eigenen surrealen Stils.
  • ab 1963 Teilnahme an der »Großen Kunstausstellung München«,
    Mitglied der »Neuen Münchener Künstlergenossenschaft«,
    zahlreiche Einzelausstellungen
  • ab 1975 Zweitwohnsitz in Apulien
  • 1986 - 90 Gestaltung der Titelseiten der Buchbeilagen für »DIE WELT«
  • 1992 anläßlich einer Ausstellung in der Toskanischen Säulenhalle, Angebot an die Stadt Augsburg, ihr die Bilder als Dauerleihgabe zu überlassen.
    Gründung des Vereins zur Förderung surrealer Kunst, mit dem vorrangigen Ziel, das Werk von Wolfgang Lettl der Stadt Augsburg zu erhalten & der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
  • ab 1993 »Lettl-Atrium, Museum für surreale Kunst« in der Industrie- und Handelskammer für Augsburg & Schwaben.
    Es entstehen Skulpturen
  • 1994 zum 75. Geburtstag Uraufführung des Schauspiels »Das Brett« zu der Bildserie "Nachträume".
  • 1998 - 99 Mitwirkung an vier surrealen Kurzfilmen: »Die wahnsinnige Zitrone«, »Riegele«, »SUB« & »Die Operation«.
  • 1999 Ausstellung seiner Aquatinta-Radierungen.
  • 2000 Große Retrospektive in Augsburg: »Lettl - 80-Jahre«.
    In Zusammenhang mit dieser Ausstellung entsteht das Projekt »Lettl in motion«, von fünf Multimedia Studenten der Fachhochschule Augsburg.
  • Wolfgang Lettl starb am 10. Februar 2008 in Augsburg.

Kontakt: E-Mail

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