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Collage, P. Schneider-Rabel, 1997




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Collage P. Schneider-Rabel, 1998



Victor Hugo: Châtteau romantique, 1847 Victor Hugo: Paysage, 1855 Victor Hugo: Forme agitée, 1853





Anonym, Arcimboldeske Figur, 1569



Rudolf Hausner
 

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Surrealismus-AusstellungenSurrealismusausstellungen seit 1968





Max Ernst – Une semaine de bonté. Die Originalcollagen

10. Mai – 07. Sept. 2008
»Das Max Ernst Museum des Landschaftsverbandes Rheinland zeigt ... die spektakuläre Wiederentdeckung aller 184 Originalcollagen aus dem Jahr 1933, die als Druckvorlage für den Collageroman von Max Ernst „Une semaine de bonté" („Eine Woche der Güte") dienten. Erstmals seit ihrer Entstehung – und das ist eine Sensation – können alle Blätter der umfangreichsten und berühmtesten Bildgeschichte des Surrealismus nach mehr als 70 Jahren vollständig der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Originale geben einen faszinierenden Einblick in die Arbeitsweise und außergewöhnliche Kreativität des großen Surrealisten...«


Phantastischer Realismus

20. Mai – 14. Sept. 2008
»Vierzig Jahre nach dem internationalen Durchbruch des Phantastischen Realismus zeigt das Belvedere ab Mai 2008 einen akzentuierten Rückblick auf eine der erfolgreichsten ,Exportmarken' österreichischer Kunst. Neben den Hauptwerken der fünf großen Meister – Arik Brauer, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter und Anton Lehmden – werden auch Vorgeschichte und Kontext dieser speziellen Strömung spätmoderner Kunst präsentiert...
Mit den Publikationen des Kunstkritikers Johann Muschik und der Belvedere-Ausstellung zur Jahreswende 1959/60 erlangte der ,Phantastische Realismus' schließlich als ,andere Seite' der Moderne, als eine Alternative zur abstrakten Malerei der 1950er und 1960er Jahre, weltweite Aufmerksamkeit.«


Topor – Enzyklopädie des Körpers

16. März – 11. Mai 2008
»Das Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) präsentiert... mit ,Topor – Enzyklopädie des Körpers' eine Ausstellung, die sich in die Text-Bild Reflexionen des Centre eingliedert. Mit Roland Topor stellt das CDN einen Künstler vor, der die Kunst, wie der Maler und Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt, unter all ihren Formen und Facetten erkundete. Topor war Maler, Schriftsteller, Übersetzer, Bühnenbildner und Komponist.
Stark von den Surrealisten beeinflusst, zählte Topor Satire und Groteske zu seinen Ausdrucksformen. Seine oft träumerischen Zeichnungen haben einen irrealen Charakter. Seine surrealen Darstellungen des menschlichen Körpers stehen im Zentrum der Ausstellung. Sein schwarzer Humor ist jenem von Dürrenmatts Bildwerken verwandt. Eine Auswahl dieser Bilder wird jenen Topors gegenübergestellt.«


Künstler in der Irre

»Erstmals zeigt die Sammlung Prinzhorn vom
1. Mai – 14. Sept. 2008
Künstler der psychiatrischen Klinik Heidelberg, die bereits vor ihrem Anstaltsaufenthalt eine professionelle künstlerische Ausbildung erhielten. Diese Arbeiten, von Prinzhorn unbeachtet, da sie für ihn nicht das Ursprüngliche darstellten, bergen außergewöhnliche und bisher wissenschaftlich nicht bearbeitete Lebensgeschichten.
Zu sehen sind Werke von siebzehn Malern, Graphikern und Bildhauern. Sie alle hatten sich eine glänzende Karriere ausgemalt. Durch die ,Anstaltskarriere' waren ihre künstlerischen Erfolge ,draußen' bald aus dem öffentlichen Gedächtnis gelöscht. Doch auch die Anstaltskunst blieb unsichtbar, da sie den Erwartungen an das legendäre Bild von ,verrückter' Kreativität nicht entsprach...«


Piranesi: „Carceri d´invenzione“

8. Febr. – 12. Mai 2008
WALLRAF-RICHARTZ-MUSEUM & FONDATION CORBOUD, Köln
»Giovanni Battista Piranesi (1720-1778) war Venezianer, aber berühmt wurde er durch seine Arbeit in Rom. Von ihm stammen die spektakulärsten und einprägsamsten Ansichten der ewigen Stadt. Diese ,Veduten' geben nicht nur die Bauten, die Straßen und Plätze wieder, sondern auch die Atmosphäre und das Leben. Manchmal steigern sie ihr Motiv sogar bis ins Phantastische. Das Wallraf zeigt in seinem Graphischen Kabinett die berühmten „Carceri d´invenzione“. Mit ihnen betritt Piranesi endgültig die Welt der Träume: Wahrhaft visionäre ,Bühnenbilder', grotesk übersteigert und von alptraumhafter Wirkung. In diese finsteren Katakomben dringt kaum Tageslicht. Schwindel erregend türmt sich die Architektur der Pfeiler und Gewölbe. Labyrinthische Räume, bestückt mit schweren Ketten und Foltergerät. Eine ungeheure Wirkung kommt von diesen düsteren Visionen. Zugleich berührt die erstaunliche Kraft der Gestaltung den Betrachter. Hier zeigt ein Meister der Radierung, dass er all ihre Tricks und Effekte beherrscht.«


Schrecken und Lust

Die Versuchung des heiligen Antonius von Hieronymus Bosch bis Max Ernst
Hamburg – Bucerius Kunst Forum
»Die Legende vom verführten, bedrängten und gequälten Eremiten Antonius bot Künstlern seit dem späten Mittelalter reichen Stoff für phantastische Bildwelten: Hässliche Dämonen treffen auf laszive Schönheiten, kuriose Mischwesen bevölkern bizarre Landschaften, die Grenzen zwischen Schein und Sein, Wunsch- und Alptraum verschwimmen... Die Ausstellung bietet den ersten repräsentativen Überblick über die Geschichte der Identifikation der Künstler mit diesem Thema. Sie versammelt 70 Gemälde, Zeichnungen, Radierungen und illustrierte Bücher vom Beginn des 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, von den frühen Kodices über die Bildwelten des Hieronymus Bosch bis zu ihrer Persiflage bei David Teniers und Felicien Rops, darunter Werke von Paolo Veronese, Jan Bruegel d.J., Salvator Rosa, Lovis Corinth und James Ensor.«
9. Febr. – 18. Mai 2008


Victor Hugo – Visionäre Zeichnungen

V. Hugo - L’Hermitage, 1855

1. Febr. – 18. Mai 2008
Fondation de l’Hermitage Lausanne
»Mit einem aussergewöhnlichen Ensemble von rund 90 Zeichnungen verdeutlicht die Ausstellung der Fondation de l’Hermitage die erstaunliche Modernität der grafischen Kunst von Victor Hugo (1802-1885), der sich als Genie der Romantik nicht damit begnügte, eines der vielfältigsten literarischen Werke des 19. Jahrhunderts zu schreiben, sondern sein Leben lang auch sehr viel zeichnete.
Diese Schau zeigt sämtliche Facetten des Zeichners auf, von den Karikaturen, die er anfänglich auf der Schulbank und später in der Nationalversammlung anfertigt, von Notizen in Reisetagebüchern bis zu Architekturskizzen, mit einem besonderen Augenmerk auf den vollkommeneren, rätselhaften und wilden Zeichnungen, in denen sich sein visionäres Genie offenbart.«


Europop

Kunsthaus Zürich
15. Febr. – 12. Mai 2008
»,Pop Art' ist keine amerikanische Erfindung. Nicht nur wurde der Ausdruck Mitte der fünfziger Jahre in England geprägt; Vorläufer sind schon die Dadaisten, insbesondere Francis Picabia, Marcel Duchamp und Kurt Schwitters. Und ab Ende der fünfziger Jahre treten in vielen europäischen Ländern Künstlerinnen und Künstler hervor, welche sich mit der Bildwelt der Werbung, der Massenmedien und der populären industriellen Massenkultur auseinandersetzen. Später reagiert die europäische Pop Art oft auf die parallele Entwicklung in den USA, auf die Kunst Warhols, Lichtensteins und anderer Amerikaner: Sie zeigt sich dann reflektierter, leiser, differenzierter sowie formal und inhaltlich komplexer und offener als ihr US-amerikanisches Gegenstück. Der europäische Pop ist sich seiner Ahnen (Dada und Surrealismus) bewusst, er verknüpft sich mit gesellschaftskritischen und politischen Inhalten, und er verbindet sich zwanglos mit anderen künstlerischen Strömungen und Bewegungen (Affichisme, Nouveau Réalisme, Fluxus, Arte Povera u.a.m.)...
Künstlerinnen und Künstler: Thomas Bayrle, Peter Blake, Pauline Boty, KP Brehmer, Erró, Öyvind Fahlström, Franz Gertsch, Domenico Gnoli, Raymond Hains, Richard Hamilton, David Hockney, Alain Jacquet, Allen Jones, Jean-Jacques Lebel, Konrad Lueg, Eduardo Paolozzi, Peter Phillips, Michelangelo Pistoletto, Sigmar Polke, Martial Raysse, Gerhard Richter, Mimmo Rotella, Niki de Saint Phalle, Peter Stämpfli, Wolf Vostell«


Adolf Wölflis Universum

Adolf Wölfli

Kunstmuseum Bern
»Adolf Wölfli (1864–1930) wird heute zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts gezählt. Eine Ausstellung im Berner Kunstmuseum zeigt nun ... Wölflis persönlich-obsessives Universum, das in einzigartiger Weise die Welt spiegelt, von der er ausgestossen war...
Adolf Wölfli Universum präsentiert in einer bisher ungesehenen Fülle Wölflis Kunst und Weltentwurf. Dazu gehören nicht nur Bilder, Texte und Musik, sondern auch eine Projektion, welche den 8000-seitigen Trauer-Marsch und Wölflis Denken und Vorgehen exemplarisch zugänglich macht.
Adolf Wölfli (* 29. Februar 1864 in Bowil, † 6. November 1930 in Bern) lebte ab 1895 bis zu seinem Tode in der Psychiatrischen Klinik Waldau bei Bern. Während seines über dreißigjährigen Aufenthalts schuf er ein umfassendes Werk von rund 1500 Zeichnungen, 1500 Collagen und 25.000 zu Heften gebundenen Seiten. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Art Brut oder der Outsider Art.«
1. Febr. – 18. Mai 2008




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Zu den Ausstellungen
Notizen · In Sachen Forum

Leonora Carrington – Das Haus der Angst

Aus dem Französischen und Englischen von Heribert Becker und Edmund Jacoby – Frankfurt/M. (Suhrkamp) 2008
Das Hörrohr. 4 CDs. Hamburg 2008
»Sowohl als Malerin wie auch als Erzählerin und Dramatikerin zählt die 1917 in England geborene, aber bereits seit 1943 in México-Stadt lebende Leonora Carrington zu den bedeutendsten Künstlerinnen, die aus dem Surrealismus hervorgegangen sind.
Carrington, die Ende der 30er/Anfang der 40er Jahre in Paris und Südfrankreich mit Max Ernst zusammenlebte und der Pariser Surrealistengruppe angehörte, begann schon als 19-jährige, Erzählungen, Romane und Theaterstücke zu schreiben – anfangs meist französisch verfaßte Texte, die zum Teil lange verschollen waren und erst in den 1970er und 80er Jahren in Frankreich veröffentlicht wurden. In deutscher Übersetzung erschienen 1980 der Roman Das Hörrohr, 1982 der Erzählungsband Die ovale Dame und der Bericht Unten, 1985 ein Band mit Theaterstücken unter dem Titel Ein Flanellnachthemd. (Von Das Hörrohr, Die ovale Dame und Unten erschienen später Neuauflagen.)
Carrington floh 1940, nach dem Einmarsch der Deutschen, aus Frankreich nach Spanien, wo sie aufgrund einer schweren psychotischen Erkrankung einige Zeit in einer psychiatrischen Klinik verbringen mußte. (Von dieser ,Hölle' handelt ihr Bericht Unten.) Über Madrid gelangte sie nach Lissabon und von dort per Schiff nach New York, wo sie sich, umgeben von vielen anderen im Exil lebenden Surrealisten, etwa ein Jahr lang aufhielt. Danach ging sie nach Mexiko, wo sie – von kurzen Unterbrechungen abgesehen – bis heute lebt.
Carringtons literarisches – und auch malerisches – Werk nährt sich in hohem Maße aus dem, was die Surrealisten ,das Wunderbare' nannten, sowie aus der Spiritualität von Märchen und Mythen (vor allem keltischen), aus okkulten Überlieferungen und der Weisheit verschiedener außereuropäischer Philosophien und Religionen, das alles häufig mit kräftigen Dosen schwarzen Humors gewürzt. In ihrem Werk geht es wesentlich darum, die in Jahrhunderten patriarchalischer Totalherrschaft verschütteten weiblichen Kräfte und Werte wiederzuentdecken und künstlerisch darzustellen. Im Mittelpunkt vieler Erzählungen und Theaterstücke Carringtons stehen Mädchen oder junge Frauen, die mit großer Heftigkeit gegen ihre Väter und die bürgerliche Gesellschaft revoltieren und dabei eine unwiderstehliche Neigung zum ,Wilden', zur animalischen Welt an den Tag legen, was als grundlegende Kritik an einer zu engen Auffassung von Zivilisation zu verstehen ist. So wurde Carrington seit den 40er Jahren zur Mitschöpferin eines spezifisch ,feministischen' Surrealismus und zu einer wichtigen Vorläuferin all jener, die in Kunst, Literatur, Philosophie, Soziologie, Anthropologie usw. nach Möglichkeiten suchen, der patriarchalischen westlichen Kultur mit den zahllosen Katastrophen, die sie hervorgebracht hat und weiterhin hervorbringt, eine auf das ,Ewig-Weibliche' gegründete Alternative entgegenzusetzen.
Der Band Das Haus der Angst (Band 1427 der Bibliothek Suhrkamp) enthält sechs frühe Erzählungen von Carrington, die lange Schlüsselerzählung ,Der kleine Francis', die in transponierter Form ihre Zeit mit Max Ernst vergegenwärtigt, den Bericht Unten über die grausame Erfahrung der Geisteskrankheit und einige zusätzliche Texte.
Etwa gleichzeitig mit Das Haus der Angst hat der Suhrkamp-Verlag über Hörbuch Hamburg Carringtons Roman Das Hörrohr als Hörbuch herausgebracht: der Kritik zufolge eine überaus empfehlenswerte Edition dieses prächtigen Romans, der von Rosemarie Fendel gelesen wird.« [Heribert Becker]



Heribert Becker – Geteilte Nächte.

Erotiken des Surrealismus
Die bereits 4. Auflage des Bändchens enthält gegenüber den Ausgaben von 1990, 1993 und 1999 einige neue Abbildungen.
„Die Erotiken des Surrealismus führen vor Augen, was beinahe schon vergessen hatte: Der ganze Surrealismus war eine einzige Kunst der Erotik. […] Die Lust ist hier mit phantastischen und ausgefeilten Praktiken und Akten verbunden. Sie ist ein Ereignis, das das Subjekt außer sich zu bringen vermag und an seine Grenzen treiben kann. […] Was hier zu sehen und zu lesen ist, macht Appetit. [Süddeutsche Zeitung]
„Es waren die Surrealisten, die die Sprache libidinös besetzten. Kein Satz, der bei ihnen nicht auch erotisch wäre. […] Ein kleines Bändchen mit erotischen Texten des Surrealismus hat Heribert Becker in der Edition Nautilus herausgebracht. Da tun sich ganz neue Erlebnisräume auf…“ [Darmstädter Echo]


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Zu den Ausstellungen
Zu den Neuerscheinungen

Zum Tod Aimé Césaires

Am Donnerstag, dem 17. April 2008, ist im Alter von 94 Jahren auf seiner Heimatinsel Martinique der vielleicht bedeutendste schwarze Dichter des 20. Jahrhunderts, Aimé Césaire, gestorben.
Ein Nachruf von Heribert Becker
Aimé Césaire/René Ménil – Einführung in die martinikanische Folklore & weitere Texte.


Wolfgang Lettl gestorben

Am 10. Februar 2008 starb der Maler Wolfgang Lettl im Alter von 88 Jahren in seiner Heimatstadt Augsburg
»Wolfgang Lettl ist gegangen, und damit ein Großer. Seine Größe fand und findet sich nicht nur in seinem Bildern. Auch als Mensch hinterlässt dieser feinsinnige, kultivierte und immer so bescheidene Sohn Augsburgs tiefe Spuren.«


surrealismus heute

Das lebendige Fossil
Ein Text von Robert Spiess, Cheftechniker des surrealistischen kunstlabors wien
spiess-artlab.com


100 amerikanische Surrealisten

Das Saginaw Art Museum in Saginaw, Michigan/USA plant für das Jahr 2008 [voraussichtlich Jan. bis März] eine Ausstellung mit derzeit 100 US-Künstlern, die sich dem surrealistischen Schaffen verbunden fühlen & mit jeweils einer Arbeit vertreten sein werden.
Kurator der Ausstellung wird Michael S. Bell sein. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.
Die Liste der Teilnehmer [PDF-Datei]


GDB

Nicht verzagen, altes Europa:

nur noch
bis zum endgültigen Ende der US-Präsidentschaft George W. Bushs.


SIE SIND AUF DER SUCHE...?

nach einem älteren Beitrag, dem Sie einmal auf dieser Seite begegnet sind? Daten & Fakten zu einer Ausstellung, die bereits beendet ist? Dann schauen Sie doch mal ins Archiv:
 H. Becker [1] [2] [3] [4] [5]  Annie Le Brun  Surrogat No 4  UNVERKÄUFLICH!  US Surrealists  Sylvia Valdés
A. Schürmann-Emanuely Die Wut im Bauch, Teil 1, Teil 2, Teil 3

Bisher erschienene Newsletter:
 No 1 [1/2004]  No 2 [12/2004] No 3 [7/2006]

Oder gibt es Informationen – z. B. zu Neuerscheinungen – , die hier unbedingt berücksichtigt werden sollten?
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